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Die Wiedergabe von Zeitungsberichten erfolgt hier mit freundlicher Genehmigung der Verlage, deren Copyright Regelungen ansonsten unverändert gelten. Eine Vervielfältigung der Berichte oder Nutzung an anderer Stelle sind grundsätzlich nicht gestattet.Angela Freimuth MdL zu Thema: Erhöhung der Grunderwerbssteuer für Hauskäufer - Pressespiegel NRW
Vizepräsidentin in Lüdenscheid zur 29. Sportlerehrung
Laptop und iPad
Heimische Ärzte diskutieren mit Angela Freimuth
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Angela Freimuth MdL in Halver
Ausstellung über NRW-Landtag im Stadthaus Bonn
Ausstellung über NRW-Landtag im Stadthaus Bonn
Bonn - Die Wanderausstellung "Das Haus der Bürgerinnen und Bürger" informiert über den Landtag Nordrhein-Westfalen. Ab Donnerstag, 29. April, ist sie im Foyer des Stadthauses in Bonn zu sehen. Einblicke in den parlamentarischen Entscheidungsprozess und Eindrücke des architektonisch reizvollen Parlamentsgebäudes am Düsseldorfer Rheinufer bietet die Ausstellung "Das Haus der Bürgerinnen und Bürger", die ab nächster Woche im Foyer des Stadthauses, Berliner Platz 2, gegenüber des Wahlbüros zu sehen ist.
Die Schautafeln der Wanderausstellung informieren detailliert über die Arbeit des Landtages Nordrhein-Westfalen. Die Vizepräsidentin des Landtages, Angela Freimuth, wird die Ausstellung gemeinsam mit Stadtdirektor Dr. Volker Kregel am Donnerstag, 29. April, um 13 Uhr eröffnen.
Die Wanderausstellung wurde vom Präsidium des Landtages NRW initiiert. Sie existiert vier Mal und tourt derzeit durch Nordrhein-Westfalen. Begleitend zur Ausstellung sind Besucher- und Jugendbroschüren erhältlich, die einen weiteren Überblick über die Funktionen des Landtages NRW bieten.
Die Schautafeln sind bis zum 11. Mai zu den Öffnungszeiten des Stadthauses
(Montag bis Donnerstag 7 bis 18 Uhr, Freitag 7 bis 13 Uhr) zu sehen.
Quelle:
Pressemitteilung von Donnerstag, 22. April 2010
Stadt Bonn
Frau Freimuth hat für das Schwulen- und Lesbenmagazin "Fresh" für die FDP NRW die an alle Parteien gerichteten 7 Fragen zur Landtagswahl 2010 beantwortet.
Kulturfrühstück der FDP Landtagsfraktion
Iserlohn. Wir sind das Freiwilligste vom Freiwilligen, aber wir machen nur zwei bis drei Prozent des städtischen Haushalts aus. Über uns zu sprechen, kann die Notlage nicht lösen.
Dass Johannes-Josef Jostmann zuletzt bereits zahlreiche Gespräche geführt hat, um seinen Etat gegen Einsparvorschläge zu verteidigen, war dem Kulturbüro-Chef am Samstag beim Kulturfrühstück der FDP-Landtagsfraktion im Campus Garden anzumerken. Die Krisensituation führe dazu, dass man gegeneinander ausgespielt werde. Generell sei es auch für den Kulturbereich wichtig, dass ein städtischer Nothaushalt vermieden werde, denn sonst könnten unter anderem auch keine Landesmittel mehr für Projekte wie das Liedermacher-Festival Wortklang abgerufen werden.
Die Kultur hat sich immer zur Wehr zu setzen, gerade wenn Haushaltsmittel knapp sind und die sind eigentlich immer knapp, unterstrich Angela Freimuth, Vizepräsidentin des Landtages sowie kultur- und haushaltspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, die haupt- und ehrenamtlich Kulturschaffende eingeladen hatte, darüber zu sprechen, welche Impulse von Kultur auch und gerade in schwierigen Zeiten ausgehen. Nach massiven Kürzungen und Einschnitten der rot-grünen Vorgänger-Regierung habe man den Kulturetat seit 2005 inzwischen wieder mehr als verdoppelt. Ein besonderer Schwerpunkt stelle die kulturelle Bildung mit Programmen wie Jedem Kind ein Instrument oder Kultur und Schule dar. Von letzterem profitiere auch Iserlohn jährlich mit bis zu 15 000 Euro für Projekte in den Bereichen Theater, Tanz und bildende Kunst. Neben der wirtschaftlichen Bedeutung der Kultur in NRW mit mehr als 300 000 Arbeitsplätzen sei es, so Angela Freimuth, aber ebenfalls das entstehende Klima der Kreativität, das die Grundlage sei für Innovationen auch im technologischen Bereich.
Der Förderung der Spitzenkultur in allen Bereichen hat sich die Kunststiftung NRW verschrieben, deren Arbeit ihr Präsident Dr. Fritz Schaumann vorstellte. Bis zu 10 Millionen Euro schüttet sie pro Jahr aus, 158 Millionen Euro insgesamt seit der Gründung 1989. Bitte bedienen Sie sich, wenn Sie künstlerisch tätig sind, forderte er zum Antragstellen auf.
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